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London und mein Kindheitstraum
23. Februar 2015 / / / 6 Comments

Ein Traum von London Ray Ban Michael Kors Cereal Magazine

Ein Traum von London Ray Ban Michael Kors Cereal Magazine

Nach der Klausurenphase, nach meinem Geburtstag, nach dem vietnamesischen Neujahr "Tết", hatte ich einen Traum. Hatte ich wieder einen Traum. Ich träumte von London.

Wie oft habe ich euch denn nun erzählt von London? Meinem Traum? Sicherlich schon einige Male, habe ich euch mit meinem Traum genervt. Sicherlich schon öfters, habe ich euch gesagt wie schön London ist. Wie sehr ich mich in diese Stadt verliebt habe.

Ich war bisher nur einmal in London.
Es war die Abschlussfahrt von meinem Englisch LK, kurz vor dem Abitur. Wie lange es schon her ist, die Zeit vergeht wie im Flug. Ein Augenblinzeln reicht bereits um einen Moment zu verpassen, um einen Moment vorbei ziehen zu lassen.
London, ich habe deine Straßen nur einmal kurz betreten, für einen Atemzug. In diesem Atemzug hast du meine Welt verdreht, hast du mir den Kopf verdreht. Ich hätte nie gedacht, dass es dazu kommen wird, dass mich eine Stadt völlig in ihren Bann zieht. Gelacht habe ich über die Liebeserklärung an Berlin von einer Freundin. Ich konnte es nicht nachvollziehen. Doch es ist passiert. Mit voller Wucht. Ich bin nun wie sie, in diesem Blogpost meine Liebeserklärung an London preiszugeben. Jedoch nicht alles. Selbst dieser Text, dieser Post, reicht nicht aus für die Worte die für mich London beschreiben.
Es ist nicht in Worte zu fassen. Ich bemühe mich für eine Zeit in London leben zu können. Wie ich Van Anh von Chopstick Panorama beneide! Sie hat einfach ihre Chance ergriffen. Sie war mutig. Bin ich auch mutig? Noch nicht. Aber bald. Bald schaffe ich den Sprung. Solange muss London noch warten. Solange träume ich weiterhin von London.

Die Stadt in der ein Kindheitsmärchen anfing. Die Stadt in der Magie wahr wurde, und meine Kindheit verzauberte. Insgeheim hoffe ich auch jetzt immer noch auf den Brief. Auf den einen Brief der dir sagt "Du bist kein Muggel", und dich dann nach Hogwarts bringt. Nach Hogwarts zu den sich verändernden Treppen, den sprechenden Gemäldern, zu deinem Kindheitstraum. Ein kleiner Teil von diesem Traum wurde wahr, als ich die Harry Potter Studios besuchen durfte… Von diesem Ereignis berichte ich ein anderes Mal. Es verdient einen eigenen Post, eine eigene Würdigung.

London Harry Potter Blogged with Milk Tea Kindheitsträume

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Tschüss Neunzehn!
10. Februar 2015 / 3 Comments

Birthday Love - 20th

When you wish upon a star…

Am Freitag den 13., dem Horrotag schlecht hin für einige, ist es so weit. Ich verabschiede mich dann von meiner eins und heiße die zwei "will-"kommen. Neunzehn ist eine schöne Zahl, doch alles nimmt ein Ende außer Pi. 

Ob ich mich freue endlich zwanzig zu werden? Ich weiß es nicht. Ich erhoffe mir nur ein schönes weiteres Jahr mit einer guten Gesundheit und Erfolg, doch diese Dinge hängen von mir selbst ab. Daher ist mein Wunsch viel Kraft um die gewünschten Dinge zu verwirklichen.
Bin ich denn wunschlos glücklich? Nein. Am liebsten wünsche ich mir alle Klausuren zu bestehen und Durchhaltevermögen um mein Studium erfolgreich weiter zu bestreiten. Aber kann man sich denn so etwas überhaupt wünschen?
Ich weiß was man sich wünschen kann, die materiellen Sachen die ich oben zusammen gestellt habe. Sie sind eine Motivation und Produkte die, wenn man sie hat, schön und gut sind, aber nicht unbedingt benötigt werden. 

Aber was wäre das Leben ohne Wünsche und Träume? - Wahrscheinlich fad und ziellos. Oder nicht?
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Yes we can! Yes I can!
3. Februar 2015 / / 1 Comment

yesican

Yes we can! Yes I can!

Keine poetische Rede, kein Tam Tam, aber eine große Portion Selbstvertrauen. Selbstvertrauen, dass man, dass ich haben muss.
Die erste Hürde ist getan, ich kann einen Haken hinter die erste Klausur setzen. Was war es für eine Erleichterung diese hinter mich zu bringen. Jetzt muss ich nur noch bestehen - ich wäre so glücklich.

All die Zeit, all die Tränen und Panikattacken aufgrund des heutigen Tages. Prüfungsangst, wer kennt sie nicht? Sie schleicht sich langsam zu dir, nistet sich ein und du merkst es nicht. Auf einmal ist sie da. In einem Moment warst du zuversichtlich und selbstbewusst. "Ich kann das, ich schaffe das."Im nächsten saßt du an deinem Schreibtisch wie ein Häufchen Elend und hast geweint wie ein Gartenschlauch. Deine Tränen bildeten eine Pfütze in der natürlich du wieder ausrutschst. Schon wieder. 
Dabei ist der Grund für dein vermeintliches Elend noch nicht einmal mehr dieses Arbeitsblatt was du bearbeiten sollst. Es ist auch nicht die Zeit, die viel zu schnell tickt. Wer hat denn bloß die Zeit erfunden, welcher Volldepp hat beschlossen eine Sekunde so kurz zu machen. Auch der Nachbar neben dir ist nicht der Grund. Er hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die gleichen Probleme wie du. 
Das Problem bist du. Du selbst, bist für deine eingeredete miese Lage verantwortlich. Du redest dir selbst ein elendig zu sein. Weil du denkst, du schaffst es nicht. Du hast Angst und denkst immer nur zu "was wenn wie wo warum, aus mir wird nichts", und vergleichst dich mit den Überfliegern. Nur zu, vergleiche ruhig weiter und weiter, damit du dich selbst noch schlechter fühlst und dich selbst erniedrigst. Du bist dann eben kein Überflieger. Du kannst dann eben nicht einmal lesen und alle Informationen sind photographisch gespeichert im Kopf. Du kannst dann eben nicht mit ruhig in die Klausur und ruhig aus der Klausur gehen. 
Na und? Das soll dich jetzt schlechter machen? Finde dich damit ab, dass du dann eben mehr tun musst als andere es vielleicht müssen. Finde dich damit ab. Gib dein Bestes, tu soviel wie du kannst. Rede dir nicht ein, dass du es nicht schaffst, denn dann hast du schon verloren. Finde dich damit ab. Du schaffst das. Es gibt viele Volldeppen die es auch vor dir schon geschafft haben, wieso denn nicht auch du? - Yes I can!

Ein Motivationstext für diejenigen unter euch, die ebenfalls wie ich manchmal nicht wissen was zu tun ist, wenn mal wieder eine Panikattacke sich meldet. Ruhig bleiben, Tee trinken, Text lesen.
Einen motivierenden Eintrag am Tag der Klausur im Vorhinein verfassen wirkt zudem Wunder.  Meinen Eintrag im Kalender seht ihr im Bild. Probiert es aus. :)



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